... mit Musik, Malerei, Furor, mit multimedialer Gschaftlhuberei, pinselleisem Spektakel, knisternder Augenweide ... ... Mitlesende - maliziös, mutig, maifrech, mimosenhaft, marodierend - kommen auf die Bühne, verlassen sie wieder ... ... das begleitende Moment, die umgebende Atmosphäre wird immer mal wechseln ...
... sie lesen ...
... und dann steht Dietmar Engelberth mutterseelenallein auf der Bühne ...
... er liest ...
... Gottfried Benn, RAF - die Bekennerschreiben, Bob Dylan, Georg Büchner, Kochbücher-Rezepte, Peter Rühmkorf, Ernst Jandl ... ... auch schonmal sich selbst, aus unveröffentlichtem Material ...
... und liest ...
... sonor, priesterlich, feurig, profan ... ... mit gourmanter Zunge, Telefon-Buch-Stimme, stetem Rollen, unstetem Zwinkern der Augen ...
... und liest ...
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